Lass uns mit dem Coden beginnen

Lass uns mit dem Coden beginnen

In einem früheren Artikel habe ich mehrere positive Aspekte einer persönlichen Website hervorgehoben und betont, welchen Wert es hat, den Kern von Grund auf selbst zu bauen, um zusätzliche Erfahrung zu sammeln. Diese Entscheidung führte dazu, dass ich mit der Umsetzung meiner eigenen Website begann. In diesem Artikel möchte ich auf die Roadmap der Website, den aktuellen Stand, die eingesetzten Werkzeuge und die gesammelten Erfahrungen eingehen.

Beginnen wir mit dem übergeordneten Ziel. Zu Beginn der Umsetzung sah meine Erfahrung so aus:

  • Grundlegende bis mittlere Kenntnisse in JavaScript
  • Gute Kenntnisse in Angular
  • Starke Backend-Fähigkeiten
  • Mittlere Datenbankkenntnisse
  • Vertrautheit mit Cloud-Diensten

Nach Abschluss dieses Projekts möchte ich folgende Fähigkeiten erreichen:

  • Mittlere bis fortgeschrittene Kenntnisse in JavaScript und Angular
  • Mittlere bis fortgeschrittene Kenntnisse in Containern/Kubernetes
  • Mittlere Kenntnisse in CI/CD

Um diese Ziele zu erreichen, habe ich eine Roadmap skizziert. Der erste Schritt besteht darin, den Kern des Blogs zu bauen, eine machbare Aufgabe für ein MVP. Das Minimum Viable Product sollte Artikel aus der Datenbank lesen und den Benutzern anzeigen können. Das ist jedoch nur der Anfang. Nach der MVP-Umsetzung folgen Fragen wie die Auswahl eines Cloud-Anbieters für das Deployment, Test- und Monitoring-Strategien sowie weitere Funktionen.

Sobald das MVP steht, eröffnet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten. Funktionalität kann in separate Repositories ausgelagert und neu implementiert werden, vielleicht als Azure Functions oder als eigenständige Docker-Images. Die Speicherung dieser Images in einem Docker-Repository ermöglicht das Deployment in einem Kubernetes-Cluster.

Die Pipeline ist eine weitere wichtige Frage. Idealerweise sollten bei jedem Commit verschiedene Tests laufen, danach ein Image erstellt und in das Docker-Repository gepusht werden, oder sogar automatisch in eine Staging-Umgebung deployt werden.

Die unten genannten Ideen sind aus Entwicklungssicht zweifellos spannend. Das passt zu einem bereits erwähnten Punkt: Mit eigenen Projekten können wir die interessantesten Aufgaben auswählen und uns aus der Routine lösen. Diese Freiheit motiviert mich als Entwickler und hilft gegen Burnout.

Nun zum aktuellen Stand des Projekts: Das MVP ist erfolgreich umgesetzt. Es enthält eine kleine API, die Blogartikel und weitere Daten bereitstellt, sowie ein aufgeräumtes Angular-Frontend. Außerdem habe ich Zeit in die Erstellung eines Docker-Images investiert, ein Thema, das ich in späteren Beiträgen weiter behandeln möchte.

Danke fürs Lesen.